
Wissen, das Halt gibt.
Herzlich willkommen beim Ratgeber von Krüger Bestattungen Hamburg.
Als familiengeführtes Bestattungsunternehmen mit über 80 Jahren Erfahrung begleiten wir Menschen mit Herz, Einfühlungsvermögen und Zeit – in den Momenten, in denen Worte oft fehlen. Dieses Magazin ist unser Herzensprojekt, gefüllt mit fundiertem Wissen, persönlichen Erfahrungen und hoffentlich für Sie vielen wertvollen Hilfestellungen.
Wir möchten Ihnen in dieser schweren Zeit Orientierung, Trost und Halt geben – Schritt für Schritt und nah am Leben.
Ihre Familie Krüger
Themengebiete
Aktuelle Veranstaltungen
Trauerkultur in Hamburg
Für die großen und kleinen Kinder – Bestatterlego


Trauergruppen und Begleitung
Angebote für Angehörige und Interessierte
Nach der Beisetzung endet Trauer nicht. In diesem Beitrag finden Sie Hinweise zu Trauergruppen, Begleitangeboten und Anlaufstellen in Hamburg und Umgebung – für Menschen, die Unterstützung suchen oder sich orientieren möchten.
Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb’ in euch
und geh’ durch eure Träume.
von Annette von Droste-Hülshoff
Allgemeiner Ratgeber

Podcast
Endlich. Wir reden über den Tod.
Podcasts gibt es wie Sand am Meer, aber wenige beschäftigen sich mit dem Tod. Diesen hier mögen wir besonders. In mehreren Folgen setzen sich Susann und Caro mit dem Thema Tod in all seinen Facetten auseinander: Ob es um den Umgang mit Kindern in Trauer oder um verwaiste Eltern geht, die beiden beleuchten jedes Thema. Anhören können Sie sich den Podcast unter endlich.cc

Hospizarbeit und Trauerbegleitung in Hamburg
Kreativität als Trauerarbeit: Urnen selbst gestalten
Rechtliches
Wir selbst bieten keine Rechtsberatung an. Gerne verweisen wir Sie bei rechtlichen Fragen
an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt oder an unseren Partner Erblotze.
In eigener Sache
Wie aus Trauer Hoffnung wird: Spenden statt Kränze
Bei einem Todesfall ist es keineswegs immer nur der Fall, dem/der Verstorbenen durch Blumen zu gedenken.
Häufig finden sich in den Todesanzeigen auch Spendenaufrufe der Angehörigen. Dies kann vielfältige Gründe haben: Vielleicht mochte der/die Verstorbene keine Blumen. Vielleicht gibt es keine Familiengrabstelle, wo die Blumen nach der Trauerfeier abgelegt werden können.
Vielleicht war eine schwere Krankheit der Grund für den Tod, und die Angehörigen rufen nun zu Spenden für den Kampf gegen diese Krankheit auf. An dieser Stelle werden wir regelmäßig Organisationen vorstellen, die im Rahmen einer Spende bedacht werden können.
Diese sind sowohl regional als auch überregional. Ein Beipiel ist die Jugendfeuerwehr Lohbrügge oder LebensHeldin! e.V.

Alle Artikel im Überblick.
Wissenswertes zur Beerdigungsplanung und Vorsorge – verständlich erklärt.

Buchtipp
Joerg Vieweg
Der Einbalsamierer
Von der Kunst, die Toten schön zu machen
Tote schön machen … “, Ist das, was ein Einbalsamierer macht. Ein Verkehrsunfall, ein Sprung aus großer Höhe, ein Suizid oder einfach nur eine lange schwere Krankheit. Dies alles kann den Körper eines Menschen stark verändern und einen Abschied vermeintlich unmöglich machen.
Die Toten wieder her richten, um Abschied zu ermöglichen, das ist wichtig. Deshalb ist es die Aufgabe von Einbalsamierer:innen und Thanatopraktiker:innen, Menschen zu rekonstruieren. Selbst bei einem Tod aus natürlicher Ursache kann es notwendig sein, einen Menschen konservierend zu behandeln, um diesen ins Ausland zu überführen.
Joerg Vieweg arbeitet mit Verstorbenen, um dafür zu sorgen, dass die Angehörigen Abschied nehmen können. Denn er weiß: Besonders nach akuten Ereignissen ist die Begegnung mit dem verstorbenen Körper ein heilsamer Schritt in und durch die Trauer.
Gebundene Ausgabe 19,90 €
ISBN 978-3-946964-37-7
Serientipp
Netflix – Das letzte Wort
Die sechsteilige Netflix-Serie „Das letzte Wort” mit Anke Engelke
in der Hauptrolle widmet sich den Themen Tod, Trauer
und unserem Umgang damit Außerdem liefert sie einen
tragikomischen, liebevollen und detailliert beobachteten Einblick in
die Bestattungsbranche.


Musiktipp
The Antlers – Hospice
Manche Alben begleiten uns nicht nur, sie fordern uns herau – so wie Hospice von
The Antlers. Es ist kein leichtes Werk. Entstanden 2009, erzählt es in Form eines Konzeptalbums von einer Beziehung, die von Krankheit, Abschied und unausweichlichem Verlust geprägt ist. Die Handlung ist metaphorisch und persönlich zugleich – und gerade deshalb so berührend. Musikalisch bewegt sich Hospice zwischen zarten Gitarren, schwebenden Keyboardflächen und der zerbrechlichen Stimme von Sänger Peter Silberman. Die Arrangements lassen Raum für Stille – und genau dort entfaltet sich die eigentliche Kraft dieser Platte.
Songs wie „Kettering“, „Bear“ oder „Epilogue“ fangen die Ambivalenz von Nähe und Schmerz ein. Es ist Musik, die nicht vorgibt, Antworten zu haben – aber zuhört, begleitet und aushält.
Wer sich auf dieses Album einlässt, begibt sich auf eine emotionale Reise, die schwer ist – und gleichzeitig tröstlich wirken kann. Hospice ist kein Soundtrack für den Alltag, sondern für Momente, in denen man den Gefühlen Raum geben will.
Empfehlenswert für alle, die Musik nicht nur hören, sondern spüren wollen – und die verstehen, dass manche Geschichten auch in Moll erzählt werden müssen.
#FragdenBestatter
Was Sie schon immer über den Tod wissen wollten.
Fragen & Antworten
Weitere häufige Fragen
nach einem Todesfall
Nach einem Todesfall entstehen viele Fragen – oft plötzlich und unter großem
emotionalem Druck.


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Senden Sie uns Ihre Frage an:
Bestattungen Krüger GmbH,
Lohbrügger Landstraße 145 a,
21 03 1 Hamburg
oder per E-Mail an:
redaktion@kruegerbestattungen .de
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