Erste Schritte
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um einen Trauerfall, was zu beachten ist, wie der Ablauf ist, und was Sie für sich tun können.
Hamburg, Wentorf und Embsen
Alle Bestattungsarten auf allen Friedhöfen

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Träger des Markenzeichens
Was ist zu tun, wenn ein Mensch gestorben ist?
Wir stehen an Ihrer Seite und unterstützen Sie wo wir können.
Verstirbt ein Mensch, der Teil des Lebens war, ist dies ein schmerzlicher Verlust.
Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten und Entscheidungen zu treffen.
Bei einem Sterbefall zu Hause
Bevor irgendetwas in die Wege geleitet werden kann, muss ein Arzt/eine Ärztin die Todesbescheinigung ausstellen. Ist der Hausarzt/die Hausärztin erreichbar, so sollten Sie diese*n kontaktieren. Sollte der Hausarzt/die Hausärztin nicht erreichbar sein, so rufen die Angehörigen den ärztlichen Notdienst an. Liegen die ärztlichen Papiere vor, sollten die Angehörigen das Bestatttungsinstitut anrufen, um mit ihm die Überführung sowie alle weiteren Schritte zu besprechen.
Ein verstorbener Mensch muss jedoch nicht sofort abgeholt werden. Nach Eintritt des Todes darf er bis zu 36 Stunden zu Hause verbleiben, bevor er in eine Verstorbenenhalle überführt werden muss. Auch besteht die Möglichkeit, den verstorbenen Menschen für diese Zeit zu Hause im Sarg aufzubahren.
Wichtig ist, dass Sie sich für Ihre Entscheidungen die Zeit nehmen, die Sie benötigen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, und überlegen Sie in Ruhe, was Sie nun brauchen und
wo Sie entlastet werden können.
Bei einem Sterbefall im Pflegeheim oder Hospiz
Verstirbt ein Mensch im Pflegeheim oder im Hospiz, so kümmert sich in der Regel das Heim um die Kontaktaufnahme mit dem Arzt/der Ärztin sowie die Sterbefallanzeige. Häufig ist von den Angehörigen auch schon das zu benachrichtigende Bestattungsinstitut hinterlegt worden, so dass das Heim/Hospiz den Zeitpunkt der Überführung mit diesem abstimmt.
Viele Heime bieten den Angehörigen die Räumlichkeiten, um sich vor der Abholung des verstorbenen Menschen zu verabschieden. Auch können Sie bei der Abholung durch den Bestatter dabei sein.
Fragen Sie ruhig nach, ob es diese Möglichkeiten gibt, wenn Sie den Wunsch danach verspüren.
Nach der Überführung sollten sich die Angehörigen mit dem Bestattungsinstitut in Verbindung setzen, um den weiteren Ablauf zu besprechen (Termin für ein Beratungsgespräch, Formalitäten).
Bei einem Sterbefall im Krankenhaus
Liegt die verstorbene Person im Krankenhaus, so kümmert sich dieses um die Ausstellung der notwendigen ärztlichen Papiere. Nach ein paar Stunden wird der verstorbene Menschdann von der Station in die Pathologie verbracht. Dort verbleibt er bis zur Überführung durch den Bestatter.
In einigen Krankenhäusern gibt es auch Räumlichkeiten, um sich von der verstorbenen Person zu verabschieden. Sollte dies nicht möglich sein, kann es aber nach der Überführung durch den Bestatter nachgeholt werden. Bei der Wahl des Bestattungsinstitutes haben die Angehörigen die freie Wahl. Mit diesem sollte nun ein Gesprächstermin abgestimmt werden sowie der Tag der Überführung.
Häufige Fragen – Was tun im Trauerfall?

Was muss ich tun, wenn jemand zu Hause gestorben ist?
Zunächst alarmieren Sie den Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst – er stellt den Totenschein aus, der für alles Weitere benötigt wird. Sie müssen nicht sofort einen Bestatter beauftragen, aber innerhalb von 36 Stunden sollte eine Überführung veranlasst werden. Bestattungen Krüger ist rund um die Uhr erreichbar und begleitet Sie von diesem ersten Schritt an.
Wie schnell muss ich nach einem Todesfall einen Bestatter beauftragen?
Es gibt keinen gesetzlichen Sofortzwang, aber in Hamburg muss ein Verstorbener innerhalb von 36 Stunden überführt werden. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen – Sie müssen in diesem Moment keine endgültigen Entscheidungen treffen. Ein kurzer Anruf bei Bestattungen Krüger reicht, um alles Weitere zu klären.
Wer darf den Totenschein ausstellen?
Den Totenschein darf ausschließlich ein Arzt oder eine Ärztin ausstellen – in der Regel der Hausarzt, der ärztliche Bereitschaftsdienst oder ein Arzt im Krankenhaus. Ohne Totenschein kann keine Bestattung eingeleitet werden. Wenn Sie unsicher sind, wer zuständig ist, helfen Ihnen unsere Mitarbeitenden in Lohbrügge, Wentorf, Bergedorf oder Embsen direkt weiter.
Ist Bestattungen Krüger auch Nachts und am Wochenende erreichbar?
Ja. Bestattungen Krüger ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche erreichbar – auch an Feiertagen. Ein Todesfall hält sich nicht an Bürozeiten, und wir sind für Sie da, wann immer Sie uns brauchen. Unsere Häuser befinden sich in Hamburg-Lohbrügge, Bergedorf, Wentorf und Embsen.
Wir sind für Sie da.
Telefon (24 Std.): 040 / 730 28 00
E-Mail: kontakt@kruegerbestattungen.de
Welche Unterlagen brauche ich für die Bestattung?
Die wichtigsten Dokumente sind der Personalausweis des verstorbenen Menschen, die Geburtsurkunde sowie – bei Verheirateten – die Heiratsurkunde. Bei Geschiedenen wird dagegen das rechtskräftige Scheidungsurteil benötigt. Bei Verwitweten die Sterbeurkunde des vorverstorbenen Ehepartners oder der Ehepartnerin. Im Trauerfall fällt es oft schwer, alles auf einmal zusammenzusuchen. Bestattungen Krüger stellt Ihnen eine kostenlose Checkliste zur Verfügung und geht die benötigten Unterlagen mit Ihnen gemeinsam durch.
Mehr Informationen über →
Benötigte Unterlagen
Checkliste im Trauerfall – PDF
Muss ich sofort entscheiden, ob es eine Erd- oder Feuerbestattung wird?
Nein. Diese Entscheidung müssen Sie nicht sofort treffen. Im ersten Beratungsgespräch bei Bestattungen Krüger erhalten Sie alle Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten – ohne Druck und in Ihrem eigenen Tempo. Lagen Wünsche des verstorbenen Menschen schriftlich vor, nehmen wir diese selbstverständlich als Grundlage.
Wie läuft das erste Gespräch mit Bestattungen Krüger ab?
Das erste Gespräch findet persönlich in einem unserer Trauerhäuser statt – in Hamburg-Lohbrügge, Bergedorf, Wentorf oder Embsen – oder auf Wunsch bei Ihnen zu Hause. Es dauert in der Regel 60 bis 120 Minuten. Wir besprechen gemeinsam die nächsten Schritte, klären offene Fragen und erstellen ein transparentes Angebot. Sie gehen ohne Verpflichtung aus dem Gespräch.
Mehr Informationen über →
Beratungsgespräch
Was passiert mit dem Verstorbenen, bevor die Bestattung stattfindet?
Nach der Überführung durch Bestattungen Krüger verbleibt der verstorben Mensch in unserem hauseigenen Klimaraum. Auf Wunsch ist eine Abschiednahme in einer unserer Aufbahrungsräume in Bergedorf oder Embsen möglich – ob im engsten Familienkreis oder als offene Aufbahrung. Wir bereiten alles so vor, wie Sie es sich wünschen.
Was kostet eine Bestattung bei Bestattungen Krüger in Hamburg?
Die Kosten hängen von der Art der Bestattung, dem Umfang der Leistungen und den örtlichen Gebühren ab. Bestattungen Krüger erstellt Ihnen ein transparentes, individuelles Angebot ohne versteckte Kosten. Für eine erste Orientierung können Sie uns jederzeit anrufen oder das Kontaktformular nutzen – wir melden uns zeitnah zurück.
Mehr Informationen über →
Bestattungskosten
Interaktiver Kostenrechner
Kann Bestattungen Krüger auch helfen, wenn der Todesfall im Ausland eingetreten ist?
Ja. Bestattungen Krüger übernimmt auch die Rückführung von verstorbenen Menschen aus dem Ausland. Die notwendigen Formalitäten variieren je nach Land – wir koordinieren alle Schritte für Sie und stehen mit den zuständigen Behörden in Kontakt. Sprechen Sie uns direkt an, damit wir schnell handeln können.






