Trauerfeier und Beisetzung

Unsere Urnen

Ein Überblick über unser Sortiment.

Hamburg, Wentorf und Embsen

Alle Bestattungsarten auf allen Friedhöfen

BDB Logo mit stilisiertem Buch

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

Träger des Markenzeichens

Eukalyptus

Die Aschekapsel


Bei einer Feuerbestattung wird die Asche nach der Einäscherung vom Krematorium in eine sogenannte Aschenkapsel gefüllt. Diese wird mit dem Namen der verstorbenen Person sowie Geburts- und Sterbedatum versehen und vom Krematorium versiegelt. Die Aschenkapsel kann so vom Bestatter beigesetzt werden, was auf einigen Friedhöfen bei anonymen Beisetzungen vorgeschrieben ist.

Lächelnde Person mit roten Haaren vor weißem Hintergrund
Eukalyptuszweig als Deko

Unsere Urnen


Sie können bei uns aber auch aus einer Vielzahl von Schmuckurnen als Übergefäß für die Aschenkapsel wählen. Da diese zum Versenken in der Erde mit Schnüren versehen sind, erleichtert dies die eigentliche Beisetzung. Urnen werden aus verschiedenen Materialien hergestellt. Es gibt Keramik-Urnen, hochwertige Urnen aus Metall sowie sogenannte Bio-Urnen die aus biologisch abbaubaren Materialien besteht.

Für eine Seebestattung sind spezielle Ausführungen aus Anhydrit vorgeschrieben, welche sich durch den Kontakt mit Wasser in Gips umwandelt und auflöst. Urnen gibt es in den unterschiedlichsten Formen. Sie können zylindrisch, quaderförmig, kugelförmig oder auch herzförmig sein. Da die Urnen in Deutschland nur der Beisetzung dienen, und nicht mit nach Hause genommen werden dürfen, sind zum großen Teil biologisch abbaubare Urnen zu kaufen. Dies sind in der Regel günstige Urnen, jedoch nicht minder würdevoll.

Eine Seeurne im Stil "Scala Esche"
Eine Urne im Stil "limbo" Sie ist fast kreisrund
Eukalyptuszweig als Deko

Geschichte


Bestattungsgefäße aus Keramik, in Form von Schalen, sind bis ins Neolithikum zurückzuverfolgen. Damit ist diese Form der Bestattung mit sehr langen Traditionen von über 5500 Jahren behaftet. Jedoch wurde diese Form der Bestattung im Verlauf der Zeit weniger geworden, und andere Bestattungsformen nahmen je nach Kultur, Region und Religion zu. Die Einäscherung ist bis in die Neuzeit eher eine Nischenform der Beisetzung gewesen, dies hängt damit zusammen, dass viele Glaubensformen der Überzeugung folgten, dass der Körper in der Form, in der er beigesetzt wurde, in einem Leben nach dem Tod zur Verfügung steht.

In der sich immer weiter säkularisierten Neuzeit gab es dann einen Aufschwung dieser Art der Bestattung. Dies zeigt sich gut, an der Zahl der Krematorien in Deutschland von 5 im späten 19. Jahrhunderts, bis über hundert zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Wichtig hierbei zu beachten ist, dass es zwar in vielen Ländern durchaus normal ist, die Asche des Verstorbenen in der Urne mit nach Hause zu nehmen, was in Deutschland jedoch verboten ist.